Eigentlich gibt es zu unseren Ferien nur eins zu sagen: die Zeit in Tomils ging viel zu schnell vorbei!!!
Vom Sonntag haben wir leider keine Föteli, aber wir sind mit der ganzen Familie von Basil auf Cache suche gegangen! Mit dabei waren Basil und Eliane mit Silas, Mattia und Lilith. Und wir haben Sie sogar gefunden da Andi und Basil ein GPS-Gerät haben! Es war Lustig, beim ersten Versteck hatte es eine grosse Tanne mit einer riesen Liane zum dranhangen und gigampfen und beim zweiten Versteck konnte man einen Lehrer auf die Palme bringen! Das war echt gut gemacht!
Auch die Kinder haben sich bestens zusammen verstanden! Das war eine Rasselbande!!! Lilith ist ca. so alt wie Luc und Mattia ca. so alt wie Joëlle !!!!
Hier sind wir bei Reichenau am renaturierten Rheinufer unterwegs.
Nach der Wanderung mit Bräteleinlage machen wir noch halt in Bonaduz bei einem richtig schönen Spielplatz.
Joëlle und Luc krümmen sich vor Lachen als Papi die Tyrolienne benutzt, aber eigentlich vorallem weil sie TÄTSCH MÜED sind!
Am Dienstag dann sind wir in Präz am Heinzenberg dem Tilla Weg gefolgt. Da hatte es immer wieder einen Posten wo man Geschichten von Tilla erzählen konnte. Sie hat ganz verschiedenen Tieren geholfen wieder gesund zu werden und man erfuhr so einiges über die einzelnen Tiere.
Zwischendurch hatte es auch tolle Einlagen wie eine Hängebrücke
oder ein Weidentunnel
Und dass wir auf der Rundwanderung nicht verloren gingen hat Michelle immer den nächsten Tilla-Wegweiser gesucht (Weiss mit roten Punkten)
Kurz vor dem Ziel bereits ein Blick auf die Ruine Präz, welche Tilla als Zuhause gediehnt hatte.
Auch hier konnten wir wieder bräteln und die Ferien geniessen!
Vielen Dank Andi und Therese dass wir bei Euch zu sechst Ferien machen durften!!!
Nach einem verregneten Mittwoch mit Schwimmbad und Mac Donalds sind wir via Schwanden wieder nach Hause gefahren. In Schwanden durften wir noch Heidi und Kari besuchen welche uns zu einem feinen Zmittagessen eingeladen haben. Trotz etwas Nieselregen konnten wir einen uns bestens bekannten Kehr machen. Ich kam mir fast Einheimisch vor :-)
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